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Die neue Gottesdienstordnung ist online!

Gottesdienstordnung 28.11. - 25.12.2020

Gottesdienstordnung 24.10. - 27.11.2020

Hausgottesdienste und Maiandacht (laufend aktualisiert)

Nachfolgend finden Sie Faltblätter für Hausgottesdienste mit der Familie und entsprechende Ausmalbilder.

 

Faltblatt 6. Sonntag der Osterzeit

Ausmalbild 6. Sonntag der Osterzeit

Faltblatt Vatertag

Ausmalbild 4. Sonntag der Osterzeit

Maiandacht Maria Knotenlöserin

Faltblatt Muttertag

Faltblatt 5. Sonntag der Osterzeit

Ausmalbild 5. Sonntag der Osterzeit

Faltblatt Pfingsten in der Familie

Liedblatt Atme in uns Hl. Geist

Gottesdienst zum 4. Ostersonntag

Im Anhang finden Sie die Texte zum Gottesdienst am 4. Ostersonntag - dem Weltgebetstag für geistliche Berufe, den Pfr. Brandl und Pfr. Kirchmeyer in der Heinnger Kirche gefeiert haben.

Gottesdienst zum 4. Ostersonntag

Gottesdienst zum Weißen Sonntag

Im Anhang finden Sie die Texte zum Gottesdienst am  'Weißen Sonntag', den Pfr. Brandl und Pfr. Kirchmeyer in der Heininger Kirche gefeiert haben.

Gottesdienst zum 'Weißen Sonntag'

Ostergottesdienst 2020

Zum ersten Mal höre ich, dass Menschen sich über das Osterfest und die Feiertage beklagen. Viele sagen: Ich vermisse in diesem Jahr den Besuch der Familie, das gute Essen in großer Runde und im Wirtshaus und natürlich das Ostereiersuchen. Andere meinen: ich vermisse die feierlichen Gottesdienste, das Glockenläuten und das Osterhalleluja in den Kirchen. Irgendwie ist alles fad und seltsam leer dieses Jahr. Die Ostergeschichte fängt auch mit einem leeren Ort an: als die Jünger das Grab Jesu besuchen wollen, ist es leer. Die Bibel wählt genau dieses Bild, um das unglaubliche Geschehen auszudrücken: Der gekreuzigte Jesus lebt. Doch die Bibel bleibt nicht am leeren Grab stehen. Im Grab spricht ein Engel zu den Jüngern: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten. Geht nach Galiläa. Dort findet ihr ihn, den Lebendigen“. Ostern heißt: das Leben finden – sogar wenn der Tod im Raum steht. Ostern ruft uns zu: Schaut auf das Lebendige, das es trotzdem gibt: Für mich gehören die Telefonate und Video-Anrufe der Enkelkinder bei Ihren Großeltern zu dem, was Ostern lebendig macht. Der „kleine Ratsch“ von Balkon zu Balkon oder mit Abstand über den Gartenzaun – gehört für mich zu dem, was Ostern dieses Jahr lebendig und schön macht. Nachbarschafts- und Einkaufshilfe – auch das gehört für mich zu dem, was Ostern dieses Jahr lebendig und schön macht. Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, die im Krankenhaus, in den Altenheimen und im ambulanten Pflegedienst bis zum Äußersten ihrer Kräfte gehen, auch sie geben Ostern Lebendigkeit. Lehrerinnen und Lehrer, die helfen, dass den Kindern zu Hause nicht langweilig wird, auch sie tragen dieses Jahr zur Lebendigkeit von Ostern ihren Teil bei – genauso wie die Wissenschaftler, die weiter forschen, damit wieder Normalität einkehren kann. Und erwähnen möchte ich auch die Lastenwagenfahrer, die für Nachschub in den Supermärkten sorgen und die Verkäuferinnen und Verkäufer, die viel aushalten müssen in diesen Tagen und trotzdem dafür sorgen, dass wenigstens der Ostertisch reich gedeckt ist. Bleibt nicht stehen am leeren Grab. Findet das Leben, auch dann, wenn vieles gerade eingeschränkt sein muss. Viel Spaß bei der Suche nach Leben, nach Lebendigkeit an diesem Osterfest. Und vielleicht rutscht uns dann und wann das Wort heraus: „Halleluja“.

Ostergottesdienst 2020

Text Gottesdienst Karfreitag

Nachfolgend finden Sie den Text zum Gottesdienst an Karfreitag den Pfarrer Brandl und Pfarrer Kirchmeyer feiern

Anlage

Text Gottesdienst Gründonnerstag

Nachfolgend finden Sie den Text zum Gottesdienst an Gründonnerstag den Pfarrer Brandl und Pfarrer Kirchmeyer feiern.

Gottesdienst Gründonnerstag 2020

Angebote für zu Hause nach den Ostertagen

Faltblatt Stille Zeit vor Gott für Paare

Faltblatt Vater unser mit Gesten

Faltblatt Abendgebet mit Kindern

Faltblatt Hausgottesdienst für Familien Weißer Sonntag Sonntag der Barmherzigkeit

Texte Gottesdienst zum 5. Fastensonntag 2020

 

Pfarrer Thomas Brandl hat zusammen mit Pfarrer Markus Kirchmeyer begleitet von Dr. Markus Eberhardt am 5. Fastensonntag Gottesdienst gefeiert.

Die Texte zu diesem Gottesdienst finden Sie hier.

Ideen für die Kar- und Ostertage

Liebe Pfarrangehörige,

das Coronavirus schränkt uns alle sehr ein, auch die Feier der Kar- und Ostertage –Höhepunkt unseres kirchlichen Jahres- ist in diesem Jahr nicht möglich.

Im Downloadbereich möchten wir Ihnen Handreichungen an die Hand geben, wie Sie zu Hause in der Familie trotzdem „Ostern“ feiern können. Gerne können Sie die Handreichungen auch an andere weitergeben. Die Materialien liegen auch in unseren beiden Kirchen aus, Sie können sich gerne bedienen.

Jeden Sonntag um 9.30 Uhr wird auf Niederbayern TV ein Gottesdienst aus der Andreaskapelle übertragen, nutzen Sie auch dieses Angebot. Außerdem wird jeden Sonntag um 9.30 Uhr im ZDF ein Gottesdienst übertragen.

Jeden Tag läuten um 15.00 Uhr die Glocken in der ganzen Diözese, halten Sie zu einem Gebet kurz inne. Möge dadurch ein Gebetsnetz entstehen das uns durch diese schwere Zeit tragen kann.

Anregungen für das persönliche Gebet und Ideen für die Sonn- und Feiertage finden Sie hier

Persönliche Fürbitten und Gebetsanliegen können Sie virtuell hier eintragen.

Sollten Sie in irgendeiner Weise Hilfe brauchen sind wir gerne für Sie da. Kommen Sie mit Ihren Familien gut durch die „Corona-Zeit“ und bleiben Sie gesund.

Zwei Gebete aus den diesjährigen Exerzitien im Alltag möchte ich Ihnen noch zur persönlichen Betrachtung und Gebetszeit mitgeben:

 

DEIN Werk

Ordnung in Raum und Zeit

Du Gut-Geh-Kraft in meinem Leben,

wirke von Neuem

ordnend

heilend

belebend

stärkend

befriedend


Du Gott des Lebens

Schöpferkraft

die Urflut ordnend

                Innehalten

                Einen tiefen Atemzug nehmen

                Und Dir zurückgeben

meine Bitten

meine Klage

meinen Dank

meine Hoffnung

und weitergehen mit der

Sehnsucht nach mehr Leben, Liebe, Glauben.

(Ursula Lobmaier)


10 Lebensregeln in der Corona-Krise

1.Schau auf das, was Du gerade gewinnst: Entschleunigung, Zeit für die Familie, Zeit für die Kinder, Zeit für eine überfällige Renovierung der Wohnung oder den Frühjahrsputz.

2.Mach Dir bewusst, dass wir alle betroffen sind. Alles geht achtsamer. Alle sind im Ausnahmezustand. Du musst den Normalzustand nicht erzwingen, sondern kannst loslassen.

3.Frage Dich, wie Du die Zeit sinnvoll nutzen kannst- für Dich, aber auch für andere. Solidarität ist gefragt.  Wer anderen hilft, die härter getroffen sind oder nicht selbst einkaufen können, kann diese Phase überaus sinnvoll erleben.

4.Bring Struktur in Deinen Alltag, besonders wenn Du allein unter Quarantäne stehst oder die Kinder zuhause sind. Mach Dir für jeden Tag einen Plan.

5.Gönne Dir eine Auszeit, einen Urlaub zuhause, wenn es zu Deiner Situation passt. Mit guten Bücher, selbstgekochtem Essen, guten Gesprächen (auch telefonisch) kannst Du auch in den eigenen vier Wänden eine schöne Zeit verbringen.

6.Pflege Deine Beziehungen. Schreibe Briefe, rufe Freunde und Verwandte an, skype mit ihnen. In Kontakt bleiben ist das Wichtigste, um einer Isolation vorzubeugen.

7.Mach täglich Sport, solange Du gesund bist- entweder zuhause unter Anleitung von Apps oder You Tube oder, wenn Du darfst, an der frischen Luft- aber mit sicherem Abstand zu anderen Menschen.

8.Überfordere Di ch nicht. Plane trotz aller Herausforderungen, die die aktuelle Situation mit sich bringt, Ruhezeiten ein.

9.Tanke seelisch auf. Durch Meditation, Kontemplation oder spezielle Atemübungen findest Du zur eigenen Mitte zurück. Probiere es aus. Anleitungen dazu gibt es zuhauf im Internet.

10. Gehe als Vorbild für andere durchs Leben. Angst und Panik sind in einer Ausnahmesituation die schlechtesten Berater. Zeige den Menschen in Deinem Umfeld, dass auch diese Krise handhabbar ist- in Ruhe und Ausgeglichenheit.

(Christoph Schalk, Psychologe und Life-Coach in Würzburg)

 

Liebe Grüße aus dem Pfarrhof!

Pfarrer Thomas Brandl

St. Stephanus-Plakette für Marianne Kobler

Große Ehre für Marianne Kobler: Für ihr jahrzehntelanges außergewöhnliches Engagement in der Expositurgemeinde St. Michael in Schalding r.d.D. /Pfarrverband Heining-Schalding bekam sie die Stephanusplakette, die höchste Auszeichnung, die der Bischof an Ehrenamtliche zu vergeben hat. Sichtlich gerührt nahm Marianne Kobler die Stephanusplakette aus den Händen von Pfarrer Thomas Brandl entgegen. Marianne Kobler brachte und bringt sich auf vielfältigste Weise unermüdlich in der Pfarrei ein: 53 Jahre als Chorsängerin, 15 Jahre Mesnerin, 15 Jahre Leitung des samstäglichen Rosenkranzgebetes, zehn Jahre Krankenbesuchsdienst, seit zehn Jahren Seniorenfahrdienst, jahrelange Mitarbeit in verschiedenen Sachausschüssen. Sie ist und bleibt Ansprechpartnerin für viele Belange in der Pfarrei und jeder schätzt ihre zuverlässige und wohlwollende Art. Mit viel Applaus zollten ihr die Gottesdienstbesucher Respekt und freuten sich mit ihr über die hohe Auszeichnung.
PNP 2020-01-07 red/Foto: privat

Unser Pfarrvikar Xavier Prodduturi stellt sein Nähmaschinen-Projekt vor

Ich darf Ihnen einen kleinen Einblick in das Missionsprojekt des Pfarrverbandes geben und den herzlichen Dank der Frauen übermitteln, denen ich mit Ihrer Spende helfen konnte.

Das Nähmaschinen-Projekt habe ich in der Diözese Eluru, im Dorf Vellachintalagudem durchgeführt. Es ist nicht leicht für mich ein Projekt in Indien vor allem auf dem Land, in einem Dorf durchzuführen. 

Die Gründe dafür sind:

Für die Frauen im Dorf ist es schwer sich einzufinden, da sie sich nicht in einem Ort eingewöhnen können.

Die Häuser dieser 28 Frauen liegen verstreut und natürlich ist es nicht einfach eine Botschaft diesen Frauen zu überbringen.

Nicht alle haben die Möglichkeiten in die Stadt zu fahren, um die Nähmaschine selbst zu kaufen und zu Hause abzuholen.

Ja, für uns ist es unvorstellbar, wie die indische Gesellschaft ist; aber so ist das bei uns.

Alles zusammenzubringen ist unmöglich.

Beschaffung

Herr Kiran, der Ansprechpartner in Indien, hat selber die Nähmaschinen im Großeinkauf besorgt und mit dem kleinen LKW an jeden Empfänger nach Hause geliefert. Dann hat eine Fachlehrerin für Handarbeit die einzelnen Frauen besucht, um zuerst die Nähmaschine einzurichten und ihnen zu zeigen wie die Nähmaschine funktioniert

Für die Lehrerin ist es mit Unannehmlichkeiten verbunden, da die Frauen manchmal auf dem Feld zur Arbeit sind und ohne Voranmeldung nicht erreichbar sind.

Eine einfache Nähmaschine kostet € 100. Die Heininger und Schaldinger haben zusammen € 2.800 gespendet. Somit konnten die 28 Maschinen gekauft werden.

Die Frauen, die auf den Bildern zu sehen sind, haben sich sehr gefreut über die gespendeten Nähmaschinen. Sie bedanken sich bei Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung.

Die Frauen sind verheiratet und paar von ihnen haben ihre Ehemänner unglücklicherweise bereits verloren. Entweder sind diese gestorben oder sie haben sie verlassen. 

Jede Frau hat zwei Kinder, um die sie sich zu kümmern hat. Sie lassen den Kindern eine gute Erziehung angedeihen.

In meinem Urlaub im November konnte ich mich mit einigen Frauen treffen und sie haben mir erzählt wie es läuft.

Sie freuen sich über die Nähmaschinen, die sie besitzen. 

Sie sind ganz zufrieden und hoffen, dass sie in der Trockenperiode beginnen können, mit der Nähmaschine zu arbeiten.

Sie sind jetzt noch bis Ende März in der Vegetationszeit mit der Feldarbeit beschäftigt.

Die Frauen sind jetzt noch nicht in der Lage mit der Näharbeit Geld zu verdienen. Sie müssen erst den Umgang mit den Maschinen erlernen. Zuerst sollen sie zerrissene Kleidung ausbessern, dann werden sie langsam beginnen neue Kleidungsstücke zu nähen. Dabei muss die Kundin den Stoff und das Nähmaterial selbst beschaffen und zur Verfügung stellen.

Sie sind den Spendern sehr dankbar für das, was die Gläubigen in Heining und Schalding r.d.D. getan haben und wünschen den Spendern Gesundheit (wie sie selber gesagt haben) und sagen ein herzliches Vergelt´s Gott.

Mit freundlichen Grüßen

Xavier Prodduturi

Pfarrvikar

siehe weitere Fotos unter Downloads offen: Missionsprojekt des Pfarrverbandes "Nähmaschinen für indische Frauen"

Frauenbund feiert 50-jähriges Bestehen

Zum Bericht klicken Sie hier!

Schaldinger und Heininger Ministranten auf Kegler-Tour

Auch dieses Jahr gab es wieder einen gemeinsamen Kegelausflug der Minis aus Heining und Schalding.
Wir haben unzählige Kegel umgeworfen und so manches Talent ist zutage getreten. Beim "Mensch Ärger dich nicht" musste sich der eine oder andere schon mal ärgern, aber des einen Glück war eben des anderen Pech. Wir hatten viel Spaß zusammen und am Schluss war der Wunsch zu hören: nächstes Jahr bitte unbedingt wieder!
Magdalena Dobler


 

Klausurtag beider Pfarrgemeinderäte

Am Samstag, den 28.9.2019 trafen sich die Pfarrgemeinderäte beider Pfarreien unter der Leitung von Pastoralreferent Max Aigner zum Austausch und zur Erarbeitung von neuen Konzepten. Die Teilnehmer erstellten zuerst eine Bestandsaufnahme ihrer Aufgaben und Inhalte und setzten sich weitere Ziele. In einem regen Gesprächsaustausch beider Gruppen wurde die weitere enge Zusammenarbeit beider Pfarreien bestätigt.

Ministrantengottesdienst 2019

Am 13. Oktober fanden im Pfarrverband Passau-Heining die Ministrantengottesdienste statt. Die Ministrant/innen und Pastoralassistentin Magdalena Dobler stellten verschiedene Aufgaben der Minis vor und erschlossen den Gottesdienstbesuchern die Bedeutung.

Bei der Neuaufnahme wurden in Heining drei und in Schalding wurde ein Mädchen in die Gemeinschaft aufgenommen. Nach der Vorstellung, der Befragung und der Einkleidung mit dem Ministrantengewand, erhielten sie von Pfarrer Thomas Brandl den Segen für ihren Dienst.

Für ihre langjährige Zugehörigkeit gebührte einigen Ministrant/innen besonderer Dank. Acht Mädchen und Jungen wurde zum fünfjährigen Jubiläum gratuliert. Eine Ministrantin wurde für zehn Jahre und vier weitere Minis für 15 Jahre geehrt. In Schalding konnte sogar ein 25-jähriges Jubiläum gefeiert werden. Schließlich wurden in Heining noch zwei Ministranten verabschiedet.

Pastoralassistentin Magdalena Dobler

Grüß Gott!

Als neue Pastoralassistentin im Pfarrverband Heining-Schalding darf ich mich Ihnen kurz vorstellen. Mein Name ist Magdalena Dobler, ich bin 32 Jahre alt, verheiratet und habe eine kleine Tochter. Aufgewachsen bin ich in Straßkirchen. Nach dem Studium der Theologie und Caritaswissenschaften in Passau lebte und arbeitete ich sieben Jahre in München und Umgebung; zuerst als Bildungsreferentin bei "missio" München, dann als Pastoralassistentin in zwei Pfarreien. Im Mai dieses Jahres sind wir nach Grubweg gezogen, weil mein Mann als Ingenieur in der Zahnradfabrik arbeitet. Ich freue mich, dass ich meine Ausbildung in Passau vollenden kann und vor allem, dass es mit einer Stelle im Stadtgebiet Passau geklappt hat. Auf die gemeinsame Zusammenarbeit bin ich schon gespannt und freue mich auf das Kennenlernen!

Ihre Magdalena Dobler

Wir wünschen Frau Dobler einen guten Start im Pfarrverband und segensreiches Wirken zum Wohle unserer Pfarrangehörigen!!